Berliner Plakatwettbewerb 2026 – Gewinner ausgezeichnet

ALBA war in diesem Jahr thematischer Partner des Plakatwettbewerbs für Kinder 2026 von wirBERLIN. Der Wettbewerb stand unter dem Motto „Gemeinsam Wertstoffe retten – so gestalten wir die Zukunft!“. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Kinder in Berlin den bewussten Umgang mit Ressourcen, Müllvermeidung, richtige Trennung und Wiederverwertung sichtbar machen. Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren wurden eingeladen, ihre Ideen von einer ressourcenschonenden Zukunft in kreativen Plakaten auszudrücken.

Nun stehen die Gewinner*innen fest. Am 29. Juni 2026 fand die offizielle Preisverleihung im ALEXA Berlin statt.

Zusätzlich zur offiziellen Auszeichnung durfte ALBA als thematischer Partner einen eigenen Beitrag prämieren. So konnten wir ein weiteres Plakat würdigen, das das Wettbewerbsthema auf besonders anschauliche und kreative Weise umgesetzt hat.

Geehrt wurden auf dem ersten Platz Emil und Alex, 11 & 12 Jahre, 6. Klasse, Comenius Schule, Charlottenburg-Wilmersdorf sowie Isabelle, 12 Jahre, Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Gymnasium, Pankow mit dem ALBA-Sonderpreis.

Das ausgezeichnete Plakat von Emil & Alex zeigt einen Basketballplatz in Berliner Kulisse, auf dem drei Basketballkörbe für Glas, Verpackungen und Papier stehen. Auf den Körben, sowie auf dem Boden liegen jeweils passende Gegenstände aus den verschiedenen Materialien. Besonders hervorzuheben ist die starke Bildsprache und der kreative Bezug zum Basketball.

Das von ALBA zusätzlich prämierte Plakat von Isabell stellt eine Schulklasse im Klassenraum beim 1×1 der Abfalltrennung dar, in der verschiedene Abfälle die Schüler sind. Überzeugt hat hier vor allem der kreative Ansatz und die anschauliche Vermittlung des Kreislaufgedankens.

Ein Teil der eingereichten Plakate ist nun außerdem im ALEXA Berlin zu sehen.

Die vielen Beiträge machen deutlich, wie kreativ und engagiert sich Kinder mit Fragen rund um Umwelt, Wertstoffe und Zukunft beschäftigen.

Wir gratulieren allen Gewinner*innen herzlich und bedanken uns bei wirBERLIN für die gute Zusammenarbeit. 💙

Bilder: © STAGEVIEW – Paula G.Vidal

Rückblick auf „Deutschland trennt.“ in Berlin!

Am 06. Juni waren wir gemeinsam mit der Initiative „Mülltrennung wirkt“ der dualen Systeme am Potsdamer Platz in Berlin unterwegs.

Im Rahmen der bundesweiten Aktion „Deutschland trennt.“ haben wir darüber informiert, wie richtige Mülltrennung im Alltag funktioniert und warum sie die Grundlage für erfolgreiches Recycling ist. ♻️ Denn nur wenn Verpackungen bereits zu Hause richtig getrennt werden, können sie in den Sortieranlagen bestmöglich erkannt, sortiert und anschließend dem Recycling zugeführt werden. So entstehen aus gebrauchten Verpackungen neue Rohstoffe, die wieder in den Kreislauf zurückgeführt werden können.

Mit dabei war der Aktions-Showtruck, der TRENN-BÄR 🐻 und ein Trenn-Glücksrad. Spielerisch konnten Groß und Klein testen, wo Verpackungsabfälle richtig hingehören. Ob Kunststoffverpackung, Konservendose oder Getränkekarton: An vielen Beispielen wurde deutlich, wie wichtig die saubere Trennung bereits in den eigenen vier Wänden ist.

Besonders schön war das große Interesse von Groß und Klein. Viele Besucher*innen nutzten die Gelegenheit, Fragen zu stellen, ihr Wissen zu erweitern und praktische Tipps für den Alltag mitzunehmen. Dabei zeigte sich: Wer versteht, was nach der Entsorgung mit den Verpackungen passiert, trennt bewusster und leistet so einen wichtigen Beitrag dazu, dass Recycling funktioniert.

Bei gutem Wetter, vielen Gesprächen und einer positiven Stimmung war der Aktionstag ein voller Erfolg. 🙌

Wir freuen uns, gemeinsam mit vielen Partner*innen auf dieses wichtige Thema aufmerksam gemacht zu haben.

Vielen Dank an alle, die vorbeigeschaut und mitgemacht haben. Denn: Mülltrennung wirkt! und Recycling funktioniert!

       

 

Royal Ranges aus Berlin sammeln Müll in Tempelhof

Throwback Thursday

Gemeinsam mit rund 30 Kindern und Erwachsenen haben die Pfadfinder Royal Rangers Anfang des Jahres in Berlin-Tempelhof in der Ringbahnstraße eine Müllsammelaktion durchgeführt. Innerhalb von nur zwei Stunden kam dabei so viel Abfall zusammen, dass eine komplette Restmülltonne gefüllt werden konnte.

Müllsammelaktionen haben bei den Royal Rangers bereits Tradition und finden regelmäßig statt. Jedes Jahr wird gemeinsam angepackt. Solche Aktionen leisten nicht nur einen praktischen Beitrag für ein sauberes Umfeld, sondern vermitteln Kindern und Jugendlichen auch, wie wichtig es ist, Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen sowie Umwelt und Natur wertzuschätzen und zu schützen.

Besonders eindrücklich war für die Teilnehmenden die große Menge an Zigarettenstummeln, die entlang der Strecke gefunden wurde. Viele der Kinder zeigten sich überrascht, wie viel Müll sich bereits auf kurzer Strecke ansammelt.

Die Kids haben mit vollem Einsatz gesammelt, sich gegenseitig gebattelt, wer am Ende die meisten Mülltüten vollbekommt. Am Ende überwog bei allen vor allem eines: Stolz auf das gemeinsam Erreichte.

Die Aktion ist damit ein gelungenes Beispiel dafür, wie Umweltbildung praxisnah vermittelt werden kann – durch gemeinsames Handeln, direkte Erfahrungen uns sichtbare Ergebnisse.

     

Earth Day 2026 – Gemeinsam stark für unseren Planeten

Mach mit. Geh voran. Lebe bewusst nachhaltig. Gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft.

Unter diesem Motto steht der Earth Day 2026 am 22. April in Deutschland – ein Aktionstag der uns alle dazu einlädt, den bewussten Umgang mit unseren Ressourcen in den Mittelpunkt zu stellen.

Warum der Earth Day so wichtig ist

Weltweit beteiligen sich Millionen Menschen, Unternehmen und Organisationen an dem Aktionstag, um auf Umwelt- und Klimaschutz aufmerksam zu machen. Allen voran die Frage, wie wir unseren Alltag nachhaltiger gestalten können. Denn Umweltschutz beginnt dort, wo wir bewusst entscheiden, wie wir mit Ressourcen umgehen: Beim Einkauf, im Haushalt und unterwegs.
Zum Beispiel, in dem wir im Supermarkt den großen Joghurtbecher statt mehrerer kleiner wählen, Stoffbeutel anstelle von Plastiktüten nutzen oder das Obst und Gemüse lose einkaufen. Es gibt viele Momente, in denen wir durch kleine Handlunge Abfall vermeiden können.

Ist der Abfall bereits angefallen, ist es umso wichtiger ihn richtig zu trennen. Die Wertstoffe, die richtig in der Wertstofftonne entsorgt werden, sind keine Abfälle, sondern Rohstoffe. Aus ihnen können durch modernes Recycling neue Produkte entstehen, die zurück in den Kreislauf gelangen. ♻️

So kann nachhaltiges Handeln im Alltag funktionieren – und genau dafür steht der Earth Day 2026: für ein gemeinsames Engagement, unseren Planenten zu schützen. 🌍

Weitere Tipps rund um das Thema Abfallvermeidung findet ihr hier: https://www.recycling-funktioniert.de/vermeiden/

Tag der Mülltrennung. Richtig entsorgte Wertstoffe in der Wertstofftonne

Tag der Mülltrennung: Eine saubere Trennung schont Ressourcen und stärkt das Recycling

Am 07. März feiern wir den Tag der Mülltrennung. Ein wichtiger Anlass, um auf die Bedeutung der richtigen Abfalltrennung aufmerksam zu machen. Denn nur, wer Wertstoffe korrekt entsorgt, ermöglicht hochwertiges Recycling und hält Rohstoffe im Kreislauf. 🔄️

Ob Joghurtbecher, Konservendose oder Getränkekarton – in der Wertstofftonne sind sie genau richtig aufgehoben. Neben Verpackungen aus Kunststoff, Metall und Verbundstoff dürfen hier auch andere kleinere Gegenstände aus denselben Materialien gesammelt werden.

💡Tipp: Verpackungen sollten restentleert, aber nicht ausgewaschen in der Tonne landen. So spart man eine Menge Wasser und sorgt gleichzeitig dafür, dass die Sortieranlage die Materialien optimal erkennen und verarbeiten kann.

Der Tag der Mülltrennung ist mehr als nur ein Datum. Er erinnert daran, dass jede richtig getrennte Verpackung zählt. So wird aus richtig getrennten Wertstoffen eine wertvolle Ressource für morgen. Ganz nach dem Motto: Recycling funktioniert, wenn alle mitmachen! 🌱

Mehr Infos rund um die Wertstofftonne findet ihr hier: https://www.recycling-funktioniert.de/wertstofftonne/

Kunst‑Stoffe Berlin – Upcycling kreativ erleben

Kunst-Stoffe Berlin – Kreativität trifft Kreislaufwirtschaft

Wer schon einmal in den offenen Werkstätten von Kunst-Stoffe e. V. in Berlin war, weiß: Hier wird Upcycling und Kreislaufwirtschaft lebendig. Zwischen Holzplatten, Stoffrollen und Farbtöpfen entstehen Ideen, Projekte und Kunstwerke – und das alles aus Materialien, die anderswo vielleicht längst im Container gelandet wären.

Seit 2006 zeigt Kunst-Stoffe Berlin auf beeindruckende Weise, wie Kreislaufwirtschaft kreativ funktionieren kann. Statt gebrauchte Materialien einfach zu entsorgen, werden sie gesammelt, sortiert und weitergegeben – an Künstlerinnen, Bastlerinnen, Schulen und soziale Einrichtungen. Ob Holz, Stoff, Papprollen, Farben oder Fliesen – das vielfältige Sortiment wechselt ständig und lädt zum Entdecken ein.

Offene Werkstätten – Raum für Ideen und Reparatur

In den offenen Werkstätten des Vereins erleben Besucher*innen, wie Kunst-Stoffe Berlin Upcycling und Kreislaufwirtschaft praktisch verbindet. Hier darf jede*r selbst Hand anlegen, Neues ausprobieren und lernen, wie Reparatur und bewusster Konsum zum Alltag gehören.

Auch die Bildungsarbeit spielt eine große Rolle: Workshops, Repair Cafés und Kooperationen mit Schulen bringen Ressourcenschonung und Kreativität direkt in den Alltag der Menschen.

2025

In den vergangenen Jahren zeigte sich, wie wirkungsvoll eine solche Initiative sein kann:

 

  • 8,7 Tonnen weitervermitteltes Material
  • 3.900 Besuchende
  • 170 Werkstattstunden und über 170 Reparaturen
  • Rund 450 Kilogramm vermiedener Elektroschrott
  • 95 Workshops mit mehr als 1.400 Teilnehmenden

 

Wir bei ALBA Berlin finden diese Arbeit großartig. Sie zeigt, wie Kreislaufwirtschaft nicht nur technisch, sondern auch kulturell funktioniert. Hier kommen Engagement, Kreativität und Gemeinschaft zusammen. Jedes wiederverwertete Material, jeder reparierter Gegenstand und jedes Upcycling-Projekt trägt dazu bei, den Materialkreislauf zu schließen.

Lötwerkstatt von Kunst-Stoffe Berlin

Plakatwettbewerb 2026 – „Gemeinsam Wertstoffe retten – so gestalten wir die Zukunft!“

Auch 2026 ruft wirBERLIN zum Plakatwettbewerb für junge Berliner*innen auf. Seit 2015 motiviert die Initiative Mädchen und Jungen im Alter von 6 bis 13 Jahren, kreative Ideen für ein sauberes, nachhaltiges und lebenswertes Berlin zu gestalten. Dabei vermitteln sie, wie wichtig Umweltbewusstsein und gemeinsames Handeln für die Zukunft unserer Stadt sind.

Das neue Motto lautet: „Gemeinsam Wertstoffe retten – so gestalten wir die Zukunft!“ ♻️
Dabei sollen die Teilnehmenden zeigen, wie Abfall vermieden und Wertstoffe richtig getrennt werden. So lernen sie, dass jede richtige Entscheidung beim Trennen zählt. Denn nur, wenn Wertstoffe sauber gesammelt sind, können daraus neue Produkte entstehen – für Verpackungen, Alltagsgegenstände und eine nachhaltige Welt. 🔄

ALBA begleitet den Wettbewerb als inhaltlicher Themenpartner. Gemeinsam mit wirBERLIN möchten wir dem Nachwuchs der Stadt zeigen, dass Abfall kein Müll ist, sondern ein Rohstoff. Jeder kann etwas beitragen – zuhause, in der Schule und unterwegs. So wächst Schritt für Schritt das Bewusstsein für Recycling und Kreislaufwirtschaft. 🙌

Ein großes Dankeschön geht an wirBERLIN für die engagierte Organisation und den stetigen Einsatz für Umweltbildung und Stadtsauberkeit. 💙 Gemeinsam schaffen wir Veränderung – kreativ, kindgerecht und mit Spaß am Mitmachen.

Der Wettbewerb wird mit Mitteln des Förderfonds Trenntstadt Berlin unterstützt. Damit können wertvolle Bildungsprojekte gefördert werden, die Nachhaltigkeit lebendig machen. 🌱

Wichtige Infos
Motto:  Gemeinsam Wertstoffe retten – so gestalten wir die Zukunft!
Einsendeschluss:  4. Mai 2026
Teilnahmeberechtigt: Kinder zwischen 6 und 13 Jahren
Weitere Infos & Video: https://wir-berlin.org/plakatwettbewerb2026/

Lasst uns gemeinsam zeigen: Kreislaufwirtschaft beginnt an der Tonne – und in den Köpfen von uns allen. 💪

Plakatwettbewerb 2026

Wertstofftonne mit Müllbeutel und Verpackungsabfällen

70 Prozent Recyclingquote bei Kunststoff – und nun?

Kürzlich wurden neue Zahlen zum Kunststoffrecycling in Deutschland veröffentlicht:

Mit rund 70 Prozent werkstofflicher Recyclingquote wurde ein historischer Höchststand erreicht – zwei Prozentpunkte mehr als bei der letzten Erhebung vor drei Jahren.
Ein Fortschritt, der zeigt: Recycling funktioniert. Doch – und das ist die entscheidende Frage – reicht das aus, um eine echte Kreislaufwirtschaft zu erreichen?

Das aktuelle Ergebnis ist ein klarer Beleg dafür, dass die gemeinsamen Anstrengungen wirken. Das Engagement der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie der Kommunen gepaart mit Investitionen der Recycling- und Entsorgungswirtschaft in moderne Sortier- und Recyclingtechnologien haben diesen Erfolg möglich gemacht – Innovationskraft entlang der Wertschöpfungskette.

Gleichzeitig offenbaren die Zahlen strukturelle Grenzen des Systems:
Trotz steigender Quoten geraten Recycling- und Verwertungskapazitäten zunehmend unter Druck – insbesondere hohe Energiepreise und fehlende wirtschaftliche Anreize für den Einsatz von Recyclingmaterialien führen zu einem bedrohlichen Rückgang von Anlagenkapazitäten.

Recycling braucht mehr als Quoten

Wie von den Branchenverbänden vielfach betont, sind hohe Quoten kein Selbstzweck. Was wir brauchen, sind verlässliche Rahmenbedingungen, die Investitionen ermöglichen und Märkte für Rezyklate stärken. Denn nur wenn Rezyklate wirtschaftlich wettbewerbsfähig gegenüber Primärrohstoffen sind, kann die Kreislaufwirtschaft dauerhaft funktionieren.
Besonders das Verpackungsgesetz (VerpackG) muss weiterentwickelt werden:
Es setzt bislang den Schwerpunkt auf Zielvorgaben, vernachlässigt aber die wirtschaftliche Tragfähigkeit der Recyclinginfrastruktur und setzt keine ausreichenden Anreize für recyclinggerechtes Verpackungsdesign. Das aktuell diskutierte Verpackungsdurchführungsgesetz (VerpackDG), welches das VerpackG ersetzen soll, bietet daher eine große Chance.

Erhalt bestehender effizienter Systeme: Keine zusätzliche Bürokratie durch die Ersetzung erfolgreich funktionierender privatwirtschaftlicher Systeme durch die Einführung neuer Systeme 70 Prozent Recyclingquote sind ein Erfolg, aber kein Selbstläufer. Damit aus Quoten echte Kreisläufe werden, braucht es vernetztes Denken, langfristige Planungssicherheit und politische Rahmenbedingungen, die Innovation fördern statt hemmen.


Zahlenquellen: Umweltbundesamt (UBA), Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR), SPIEGEL-Gruppe, Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft (BDE)

100 Jahre Grüne Woche – Wir feiern mit!

Seit ihrer Gründung im Jahr 1926 hat sich die Grüne Woche zu einer der ältesten und renommiertesten Messen Deutschlands entwickelt. Jahr für Jahr zieht sie zehntausende Besucherinnen und Besucher sowie Aussteller aus aller Welt in die Messehallen der Hauptstadt. Die internationale Leitmesse für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau ist längst mehr als nur eine Ausstellung – sie ist ein Schaufenster für Innovation, Nachhaltigkeit und die Zukunft unseres Planeten.

2026 ist ein ganz besonderes Jahr: Die Grüne Woche feiert ihr 100-jähriges Jubiläum – ein Jahrhundert voller Tradition, Wandel und Fortschritt. Vom 16. bis 25. Januar 2026 verwandelt sich das Berliner Messegelände erneut in einen Ort des Austauschs, der Inspiration und der Begegnung.

Auch wir von ALBA sind wieder mit dabei! In der grünerleben-Halle erwartet euch ein vielfältiges Programm rund um Klima- und Naturschutz, Landschaftsbau und Kreislaufwirtschaft. Hier zeigen wir, wie Nachhaltigkeit ganz praktisch funktioniert und wie ressourcenschonendes Handeln den Alltag bereichern kann.

Ein Highlight ist in diesem Jahr die Themeninsel ZERO – sie steht ganz im Zeichen von Nachhaltigkeit, ethischem Konsum und zukunftsweisenden Konzepten. Als Erweiterung der bekannten Welt grünerleben zeigt ZERO, wie Innovation und Umweltbewusstsein Hand in Hand gehen: von pflanzlicher Ernährung über zirkuläre Wirtschaftssysteme bis hin zu umweltschonenden Technologien.

Kommt vorbei, schaut euch um und lasst euch inspirieren!
Wir zeigen euch, wie richtige Abfalltrennung funktioniert – einfach erklärt, zum Anfassen und Mitmachen.

Wo: Halle 27 grünerleben
Messe Berlin GmbH
Messedamm 22
14055 Berlin

Wann: 21. – 23. Januar 2026

Wir freuen uns über jeden Besucher!

Abfall an Weihnachten vermeiden: So gelingt nachhaltiges Feiern

Weihnachten bringt Geschenke, gutes Essen und viel Freude. Aber es bringt auch mehr Müll. Verpackungen, Geschenkpapier und alte Geräte sammeln sich schnell. Wenn du Abfall an Weihnachten vermeiden willst, schützt du die Umwelt und hilfst den Müllwerkern. Denn volle Tonnen und falsche Befüllung sind nicht nur ärgerlich, sondern sie verhindern oft die Leerung.

Wichtig: Rund um die Feiertage ändern sich die Abfuhrtermine. Manche Termine werden vorgezogen, andere verschoben. Deshalb solltest du früh nachsehen, wann deine Tonnen abgeholt werden, damit alles klappt.


1. Nachhaltig schenken – weniger Müll
Geschenke machen Freude, aber viele landen bald ungenutzt in der Ecke. Damit du Abfall an Weihnachten vermeidest, verschenke Dinge, die jemand wirklich braucht. Frage nach Wünschen, statt irgendetwas zu kaufen.
Außerdem sind gemeinsame Erlebnisse eine gute Idee, denn sie schaffen Erinnerungen und machen keinen Müll.
Pro-Tipp: Bastel eigene Geschenke, denn das spart Material und macht Spaß.


2. Einfach verpacken
Glänzendes oder beschichtetes Papier gehört in den Restmüll, weil es sich nicht recyceln lässt.
Besser: Nutze einfaches oder recyceltes Papier. Mit Zweigen oder Stempeln sieht es trotzdem schön aus.
Pro-Tipp: Stoffbeutel sind ideal, denn sie lassen sich jedes Jahr wieder nutzen. So kannst du Abfall an Weihnachten vermeiden.


3. Richtig trennen
Beim Festessen fallen viele Verpackungen an. Deshalb lege alle Verpackungen aus Plastik, Metall und Verbundmaterial restentleert in die Wertstofftonne (gelber Deckel).
Papier und Kartons gehören in die blaue Tonne. Große Kartons solltest du falten, damit Platz bleibt.
Pro-Tipp: Gib auch kleine Haushaltsgegenstände aus Plastik oder Metall in die Wertstofftonne. So hilfst du beim Recycling und vermeidest Müll.


4. Elektrogeräte nicht in den Müll
Neue Geräte unterm Baum? Dann denk daran: Elektrogeräte gehören nicht in den Hausmüll! Akkus können Feuer auslösen und Menschen gefährden.
Verschenke oder spende Geräte, die noch funktionieren. Bringe kaputte Geräte zum Recyclinghof – die Abgabe kostet nichts.
Pro-Tipp: Viele Märkte nehmen kleine Geräte wie Mixer oder Handys zurück. So kannst du ganz einfach Abfall an Weihnachten vermeiden.


Fazit
Mit ein paar einfachen Schritten kannst du Abfall an Weihnachten vermeiden: nachhaltig schenken, clever verpacken, richtig trennen und Geräte recyceln. So wird das Fest schön und umweltfreundlich.
Weitere Tipps rund um Abfallvermeidung findest du hier: https://www.recycling-funktioniert.de/vermeiden/