Plakatwettbewerb 2026 – „Gemeinsam Wertstoffe retten – so gestalten wir die Zukunft!“

Auch 2026 ruft wirBERLIN zum Plakatwettbewerb für junge Berliner*innen auf. Seit 2015 motiviert die Initiative Mädchen und Jungen im Alter von 6 bis 13 Jahren, kreative Ideen für ein sauberes, nachhaltiges und lebenswertes Berlin zu gestalten. Dabei vermitteln sie, wie wichtig Umweltbewusstsein und gemeinsames Handeln für die Zukunft unserer Stadt sind.

Das neue Motto lautet: „Gemeinsam Wertstoffe retten – so gestalten wir die Zukunft!“ ♻️
Dabei sollen die Teilnehmenden zeigen, wie Abfall vermieden und Wertstoffe richtig getrennt werden. So lernen sie, dass jede richtige Entscheidung beim Trennen zählt. Denn nur, wenn Wertstoffe sauber gesammelt sind, können daraus neue Produkte entstehen – für Verpackungen, Alltagsgegenstände und eine nachhaltige Welt. 🔄

ALBA begleitet den Wettbewerb als inhaltlicher Themenpartner. Gemeinsam mit wirBERLIN möchten wir dem Nachwuchs der Stadt zeigen, dass Abfall kein Müll ist, sondern ein Rohstoff. Jeder kann etwas beitragen – zuhause, in der Schule und unterwegs. So wächst Schritt für Schritt das Bewusstsein für Recycling und Kreislaufwirtschaft. 🙌

Ein großes Dankeschön geht an wirBERLIN für die engagierte Organisation und den stetigen Einsatz für Umweltbildung und Stadtsauberkeit. 💙 Gemeinsam schaffen wir Veränderung – kreativ, kindgerecht und mit Spaß am Mitmachen.

Der Wettbewerb wird mit Mitteln des Förderfonds Trenntstadt Berlin unterstützt. Damit können wertvolle Bildungsprojekte gefördert werden, die Nachhaltigkeit lebendig machen. 🌱

Wichtige Infos
Motto:  Gemeinsam Wertstoffe retten – so gestalten wir die Zukunft!
Einsendeschluss:  4. Mai 2026
Teilnahmeberechtigt: Kinder zwischen 6 und 13 Jahren
Weitere Infos & Video: https://wir-berlin.org/plakatwettbewerb2026/

Lasst uns gemeinsam zeigen: Kreislaufwirtschaft beginnt an der Tonne – und in den Köpfen von uns allen. 💪

Plakatwettbewerb 2026

Wertstofftonne mit Müllbeutel und Verpackungsabfällen

70 Prozent Recyclingquote bei Kunststoff – und nun?

Kürzlich wurden neue Zahlen zum Kunststoffrecycling in Deutschland veröffentlicht:

Mit rund 70 Prozent werkstofflicher Recyclingquote wurde ein historischer Höchststand erreicht – zwei Prozentpunkte mehr als bei der letzten Erhebung vor drei Jahren.
Ein Fortschritt, der zeigt: Recycling funktioniert. Doch – und das ist die entscheidende Frage – reicht das aus, um eine echte Kreislaufwirtschaft zu erreichen?

Das aktuelle Ergebnis ist ein klarer Beleg dafür, dass die gemeinsamen Anstrengungen wirken. Das Engagement der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie der Kommunen gepaart mit Investitionen der Recycling- und Entsorgungswirtschaft in moderne Sortier- und Recyclingtechnologien haben diesen Erfolg möglich gemacht – Innovationskraft entlang der Wertschöpfungskette.

Gleichzeitig offenbaren die Zahlen strukturelle Grenzen des Systems:
Trotz steigender Quoten geraten Recycling- und Verwertungskapazitäten zunehmend unter Druck – insbesondere hohe Energiepreise und fehlende wirtschaftliche Anreize für den Einsatz von Recyclingmaterialien führen zu einem bedrohlichen Rückgang von Anlagenkapazitäten.

Recycling braucht mehr als Quoten

Wie von den Branchenverbänden vielfach betont, sind hohe Quoten kein Selbstzweck. Was wir brauchen, sind verlässliche Rahmenbedingungen, die Investitionen ermöglichen und Märkte für Rezyklate stärken. Denn nur wenn Rezyklate wirtschaftlich wettbewerbsfähig gegenüber Primärrohstoffen sind, kann die Kreislaufwirtschaft dauerhaft funktionieren.
Besonders das Verpackungsgesetz (VerpackG) muss weiterentwickelt werden:
Es setzt bislang den Schwerpunkt auf Zielvorgaben, vernachlässigt aber die wirtschaftliche Tragfähigkeit der Recyclinginfrastruktur und setzt keine ausreichenden Anreize für recyclinggerechtes Verpackungsdesign. Das aktuell diskutierte Verpackungsdurchführungsgesetz (VerpackDG), welches das VerpackG ersetzen soll, bietet daher eine große Chance.

Erhalt bestehender effizienter Systeme: Keine zusätzliche Bürokratie durch die Ersetzung erfolgreich funktionierender privatwirtschaftlicher Systeme durch die Einführung neuer Systeme 70 Prozent Recyclingquote sind ein Erfolg, aber kein Selbstläufer. Damit aus Quoten echte Kreisläufe werden, braucht es vernetztes Denken, langfristige Planungssicherheit und politische Rahmenbedingungen, die Innovation fördern statt hemmen.


Zahlenquellen: Umweltbundesamt (UBA), Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR), SPIEGEL-Gruppe, Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft (BDE)

100 Jahre Grüne Woche – Wir feiern mit!

Seit ihrer Gründung im Jahr 1926 hat sich die Grüne Woche zu einer der ältesten und renommiertesten Messen Deutschlands entwickelt. Jahr für Jahr zieht sie zehntausende Besucherinnen und Besucher sowie Aussteller aus aller Welt in die Messehallen der Hauptstadt. Die internationale Leitmesse für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau ist längst mehr als nur eine Ausstellung – sie ist ein Schaufenster für Innovation, Nachhaltigkeit und die Zukunft unseres Planeten.

2026 ist ein ganz besonderes Jahr: Die Grüne Woche feiert ihr 100-jähriges Jubiläum – ein Jahrhundert voller Tradition, Wandel und Fortschritt. Vom 16. bis 25. Januar 2026 verwandelt sich das Berliner Messegelände erneut in einen Ort des Austauschs, der Inspiration und der Begegnung.

Auch wir von ALBA sind wieder mit dabei! In der grünerleben-Halle erwartet euch ein vielfältiges Programm rund um Klima- und Naturschutz, Landschaftsbau und Kreislaufwirtschaft. Hier zeigen wir, wie Nachhaltigkeit ganz praktisch funktioniert und wie ressourcenschonendes Handeln den Alltag bereichern kann.

Ein Highlight ist in diesem Jahr die Themeninsel ZERO – sie steht ganz im Zeichen von Nachhaltigkeit, ethischem Konsum und zukunftsweisenden Konzepten. Als Erweiterung der bekannten Welt grünerleben zeigt ZERO, wie Innovation und Umweltbewusstsein Hand in Hand gehen: von pflanzlicher Ernährung über zirkuläre Wirtschaftssysteme bis hin zu umweltschonenden Technologien.

Kommt vorbei, schaut euch um und lasst euch inspirieren!
Wir zeigen euch, wie richtige Abfalltrennung funktioniert – einfach erklärt, zum Anfassen und Mitmachen.

Wo: Halle 27 grünerleben
Messe Berlin GmbH
Messedamm 22
14055 Berlin

Wann: 21. – 23. Januar 2026

Wir freuen uns über jeden Besucher!

Abfall an Weihnachten vermeiden: So gelingt nachhaltiges Feiern

Weihnachten bringt Geschenke, gutes Essen und viel Freude. Aber es bringt auch mehr Müll. Verpackungen, Geschenkpapier und alte Geräte sammeln sich schnell. Wenn du Abfall an Weihnachten vermeiden willst, schützt du die Umwelt und hilfst den Müllwerkern. Denn volle Tonnen und falsche Befüllung sind nicht nur ärgerlich, sondern sie verhindern oft die Leerung.

Wichtig: Rund um die Feiertage ändern sich die Abfuhrtermine. Manche Termine werden vorgezogen, andere verschoben. Deshalb solltest du früh nachsehen, wann deine Tonnen abgeholt werden, damit alles klappt.


1. Nachhaltig schenken – weniger Müll
Geschenke machen Freude, aber viele landen bald ungenutzt in der Ecke. Damit du Abfall an Weihnachten vermeidest, verschenke Dinge, die jemand wirklich braucht. Frage nach Wünschen, statt irgendetwas zu kaufen.
Außerdem sind gemeinsame Erlebnisse eine gute Idee, denn sie schaffen Erinnerungen und machen keinen Müll.
Pro-Tipp: Bastel eigene Geschenke, denn das spart Material und macht Spaß.


2. Einfach verpacken
Glänzendes oder beschichtetes Papier gehört in den Restmüll, weil es sich nicht recyceln lässt.
Besser: Nutze einfaches oder recyceltes Papier. Mit Zweigen oder Stempeln sieht es trotzdem schön aus.
Pro-Tipp: Stoffbeutel sind ideal, denn sie lassen sich jedes Jahr wieder nutzen. So kannst du Abfall an Weihnachten vermeiden.


3. Richtig trennen
Beim Festessen fallen viele Verpackungen an. Deshalb lege alle Verpackungen aus Plastik, Metall und Verbundmaterial restentleert in die Wertstofftonne (gelber Deckel).
Papier und Kartons gehören in die blaue Tonne. Große Kartons solltest du falten, damit Platz bleibt.
Pro-Tipp: Gib auch kleine Haushaltsgegenstände aus Plastik oder Metall in die Wertstofftonne. So hilfst du beim Recycling und vermeidest Müll.


4. Elektrogeräte nicht in den Müll
Neue Geräte unterm Baum? Dann denk daran: Elektrogeräte gehören nicht in den Hausmüll! Akkus können Feuer auslösen und Menschen gefährden.
Verschenke oder spende Geräte, die noch funktionieren. Bringe kaputte Geräte zum Recyclinghof – die Abgabe kostet nichts.
Pro-Tipp: Viele Märkte nehmen kleine Geräte wie Mixer oder Handys zurück. So kannst du ganz einfach Abfall an Weihnachten vermeiden.


Fazit
Mit ein paar einfachen Schritten kannst du Abfall an Weihnachten vermeiden: nachhaltig schenken, clever verpacken, richtig trennen und Geräte recyceln. So wird das Fest schön und umweltfreundlich.
Weitere Tipps rund um Abfallvermeidung findest du hier: https://www.recycling-funktioniert.de/vermeiden/

Die drei Finalist*innen des Poetry Slams "Die Müll Message" auf dem Heldenmarkt Berlin stehen auf der Bühne und halten ihre Preise in den Händen.

Poetry Slam „Die Müll Message“ auf dem Heldenmarkt Berlin

Nachhaltigkeit trifft Wortkunst

Unser Poetry Slam „Die Müll Message“ feierte auf dem Heldenmarkt Berlin seine Premiere und war ein voller Erfolg! Mit kreativen Texten rund um Nachhaltigkeit, Umweltschutz und die Bedeutung von Ressourcen begeisterten die Slammer*innen das Publikum.

Die Gewinnter*innen

  • Platz 1: Viktoria
    Studentin für Soziale Arbeit
    Titel: Mein Text ist Müll
    „Bio, Papier, Plastik, Glas, Altkleider – Mama hat es mir vorgelebt, ich trenne es ganz brav. Doch wie trenne ich Wahrheit von PR? Sie drucken Nachhaltigkeit auf die Etiketten und nennen es Gewissen, kleben grüne Labels auf alte Lügen, während sich Flüsse, Meere und Synthetik mischen. […] Ich weiß so klar: Einzelne retten nicht die Welt, doch die Masse aller Einzelnen zerstört Systeme, die es tatsächlich hinbekämen.“
  • Platz 2: Isabelle
    Head of Infrastructure and Retail bei Madaster Germany
    Titel: Im Kreis gedacht
    „ Kreislaufwirtschaft beginnt nicht in der Politik, nicht auf der Baustelle, sondern in unserem Denken. Wenn wir Material eine Identität geben, Wissen bewahren und verstehen, dass Ressourcen endlich sind – dann wird bauen endlich nachhaltig.
  • Platz 3: Manuel
    Storytelling- & Communications Strategist bei SHIFT
    Titel: Es gibt sie doch
    „Es gibt sie doch, diese kleinen, aber feinen, die Gerechten, die echten, die mutig das Leben und echte Werte verfechten – kleine Betriebe, die den Wandel gestalten, bis hin zu großen Organisationen, bei denen sich Freiheit, Demokratie und Liebe entfalten.“

Die Beiträge hätten unterschiedlicher kaum sein können – von tiefgründigen Reflexionen über unseren Umgang mit Ressourcen bis hin zu poetischen Bilder, die zum Nachdenken anregen. Jede Performance hatte ihre eigene Stimme und Perspektive, und genau diese Vielfalt machte den Abend so inspirierend.

Zusätzliche Highlights: Die Kiezpoeten bereicherten den Abend mit starken Texten, und Schmielefski überraschte mit einer Zeitreise 100 Jahre zurück. Ein Poetry Slam der nicht nur unterhielt, sondern auch zum Umdenken anregte.

Wir sagen: Danke an alle, die dabei waren! Es hat uns großen Spaß gemacht, gemeinsam mit euch die „Die Müll Message“ in die Welt zu tragen. Wir hoffen, dass die Gedanken und Emotionen des Abends noch lange nachhalten.

Bleibt informiert über kommende Events – hier auf unsere Website oder folgt unserem Instagram Account https://www.instagram.com/recycling.funktioniert/

Das Publikum hört gespannt dem Moderator auf der Bühne zu

Logo Poetry Slam

„Die Müll Message“

Mitmachen und Gewinnen – Recycling Poetry Slam

Worte haben Gewicht – besonders, wenn sie sich mit den Themen beschäftigen, die unsere Welt bewegen. Deswegen starten wir unseren literarischen Wettbewerb „Die Müll Message“.

Auf unserer Bühne wird Müll zum Thema, das bewegt. Kreative Stimmen setzen sich mit Abfalltrennung, Sortierung und Recycling auseinander. Denn „Müll“ ist mehr als das, was wir wegwerfen.

Ob kritisch, kreativ oder komisch – eure Texte sind gefragt!

Gedicht, Kurzgeschichte, Spoken Word, Liedtext oder andere poetische Ausdrucksformen – wir möchten hören, was euch bewegt, wenn es um Müll geht. Besonders interessiert uns, was ihr über Verpackungsabfälle denkt: Wie können wir sie vermeiden, richtig trennen oder sogar kreative wiederverwenden? Lasst eurer Kreativität freien Lauf und zeigt uns, wie aus Müll eine Message wird – eine Botschaft für mehr Nachhaltigkeit, Bewusstsein und Verantwortung.

Der Bewerbungszeitraum läuft bis zum 31. Oktober. Bühne frei für eure Gedanken, Reime und Geschichten.

Warum mitmachen?
– Ihr zeigt, wie viel Poesie in einem scheinbar banalen Thema steckt.
– Ihr inspiriert andere mit eurer Perspektive.
– Es gibt großartige Preise und einen exklusiven Bühnenauftritt zu gewinnen!

Unter allen Einsendungen verlosen wir als Hauptpreis eine Playstation 5 und bieten euch den Heldenmarkt am 15. November als Bühne.

Werdet Teil von „Die Müll Message“ und zeigt, wie viel Poesie in Wertstoffen steckt.

Mitarbeiter entleert Tonne in das ALBA-Abfall-Fahrzeug

Tag der Müllabfuhr

Zeit, Danke zu sagen!

An alle, die bei Wind und Wetter dafür sorgen, dass Berlin sauber bleibt.

Unsere Teams von ALBA Berlin sind jeden Tag im Einsatz, um die Wertstofftonnen mit dem gelben Deckel zu leeren und die gesammelten Wertstoffe in die Interzero Sortieranlage nach Mahlsdorf zu bringen.

Gerade in Zeiten zunehmender Umweltbelastung und wachsender Abfallmengen ist ihre Arbeit wichtiger denn je.

Ohne den Einsatz unserer Müllwerker*innen gäbe es kein funktionierendes Recycling von Verpackungen – und kein sauberes Berlin.

Dieser Tag soll aber nicht nur auf die Bedeutung dieser systemrelevanten Tätigkeit aufmerksam machen, sondern gleichzeitig auch zum Nachdenken anregen: Wie gehen wir mit unserem Müll um? Können wir mehr recyceln, weniger verschwenden, bewusster konsumieren?

Jeder von uns kann einen Beitrag leisten – sei es durch konsequente Abfalltrennung, die Vermeidung von Einwegprodukten oder das bewusste Konsumieren von Ressourcen. Der Tag der Müllabfuhr erinnert uns daran, dass Umweltschutz im Kleinen beginnt – und das Wertschätzung für die Menschen, die täglich für unsere Sauberkeit sorgen, ein wichtiger Teil davon ist.

Stand von ALBA beim Umweltfestival

30 Jahre Umweltfestival

Jetzt erst recht: Gemeinsam für Klima- und Umweltschutz! 

Berlin wurde zum Zentrum des Umweltengagements: Zum 30. Umweltfestival rund um das Brandenburger Tor versammelten sich die Menschen, um gemeinsam ein starkes Zeichen für Klima- und Umweltschutz zu setzen. Auch ALBA war als engagierter Kooperationspartner mit voller Energie dabei.

Bereits im Vorfeld des Festivals war zu einer Sternfahrt aufgerufen worden, bei der zahlreiche Radfahrer*innen aus ganz Berlin und dem Umland in Richtung Brandenburger Tor aufbrachen. Die Sternfahr endete symbolträchtig direkt am Veranstaltungsort.

Umweltfestival Rudi RecycleMit unserer Rudi Recycling Rallye, dem Clean-Up mit wirBerlin und den Mini-Trennstationen konnten wir zeigen, wie spielerisch und praxisnah Kreislaufwirtschaft im Alltag funktionieren kann. Ob jung oder alt – an unserem Stand wurde getrennt, gesammelt und vor allem viel gelernt. Ob beim Mülltrennen, beim Sammeln von Abfällen oder beim Radlader fahren – unser Ziel war es, Umweltbildung greifbar und unterhaltsam zu gestalten. Besonders erfreulich war das große Interesse der Kinder, die mit viel Neugier und Begeisterung an unseren Mitmachaktionen teilnahmen.

Neben den Aktionen am Stand gab es tolle Gespräche mit interessierten Bürger*innen.

Uns hat das einmal mehr gezeigt, dass wir gemeinsam viel erzielen können.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die uns besucht, mitgemacht und mitgedacht haben!

Lasst uns diesen Schwung mitnehmen – in unseren Alltag, in unsere Nachbarschaft und in unsere Zukunft. Denn jeder Schritt zählt!